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Literatur

Was wir bei kleiner Wolf und im Bereich der Ethopädagogik tun, ist das Endglied einer langen Reihe.

Der Begriff von Natur, so wie wir sie heute verstehen, unterscheidet sich vollständig von Naturvorstellungen wie sie beispielsweise im frühen Mittelalter herrschten.
Damit wandelte sich auch der Umgang mit Natur und der Umgang mit Tieren.
War es ungefähr einhundert Jahre lang eine Entwicklung zu einem Naturverständnis, das Natur – oder Tierschutz überhaupt erst möglich machte, so hat es sich seit den 80er Jahren immer mehr dazu entwickelt, dass der Mensch aus seiner ewigen Komfortzone heraus, wieder einen Rückschritt im Naturbewußtsein macht, indem er davon ausgeht dass alles sich seinem Bild ähnelt. Ein Mensch wird aber nicht seiner Natur gemäß erzogen, er wird seiner Kultur gemäß erzogen, weshalb sein Bild nicht zur Natur passt.
Der Mensch vermenschlicht Natur und stülpt ihr seine Kultur – Moralvorstellungen über. Er verwechselt die Natur mit Dingen die ihm schon bekannt sind. Er läßt sich auf das Andere nicht ein. Das gelingt ihm v.a. deshalb, weil er die Natur nicht mehr zu fürchten hat (dafür entwickelt er jetzt Ängste), sein Verstand kontrolliert die natürliche Umwelt, Genlabor und Klonversuch sind der eine Auswuchs, Konditionierung und Vermenschlichung des Tieres, bis hin zur vollkommenen Verkindlichung, der andere Auswuchs.
Um sich einen Weg zurück zur Natur zu bahnen, gibt es gute Literatur, Hundebücher sind selbstverständliche keine darunter.
Wir könnten mit Aristoteles und Platon (der Mensch als politisches Tier (Zoon Politikon) starten, was auch interessant wäre, aber an sich reicht es im 19. Jahrhundert anzusetzen um uns vor Augen führen warum Natur für uns so ist wie wir darüber empfinden und nicht anders.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir Menschen uns von der Natur lediglich ein Bild machen.
Ein kuturelles Bild. Die Wirklichkeit der Natur können wir nicht einfach so wahrnehmen, der Blick und vieles andere will dazu erst geschult sein.
Das Bild von der Natur wandelt sich also. Natur war nicht immer sofort positiv besetzt und mit der Farbe Grün assoziiert. Der Kampf Industrie gegen Natur, Mammon gegen Naturschutz ist neu.
Dazu brauchte es ein paar Herrschaften, die sich die Mühe gemacht haben ihr Leben der Natur zu widmen.
Wir stehen in der Reihe von Petrarca, Humboldt, dessen Busenfreund Goethe, Darwin, Thoreau, Muir, Precht und vielen anderen.
Zudem basiert unser Ansatz auf Verhaltensbiologie, die es ohne Humboldt und Darwin niemals geben würde, weshalb Konrad Lorenz, Eberhard Trumler und Eibl Eibesfeldt in der Literaturliste zuvorderst kommen.
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Viel Wissen, das aus den Anfängen der Verhaltensliteratur stammt, wurde im Zuge der Konditionierungswelle und einem falsch verstandenen Begriff von Natur wie er zur Zeit in Mode ist, ins Abseits gestellt.
Es sei nicht mehr modern, man wisse zum Beispiel dass es keine Hierarchie in Wolfs-Rudeln gäbe und vieles mehr.
Der Begriff des Chefs sei chauvinistisch und Aggressionen im Rudel gäbe es nicht, Konflikte würden anders gelöst.
Lorenz sei „ja längst überholt“.
Weit gefehlt.
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Man muß sich nur der Neurowissenschaft bedienen, einer hochmodernen und zur Zeit sensationellen Wissenschafts- und Forschungsrichtung, die vieles was in der Verhaltensforschung als These aufgestellt wurde und von den Dogmen der Konditionierer verneint wurde, erneut bewiesen und dieses mal auch meßbar gemacht hat.
Allen voran Joseph LeDoux, der den endgültigen Beweis geliefert hat, dass es Angst im Tierreich nicht gibt, was umso interessanter ist, wenn man bedenkt dass die „moderne“ Hundeschule und Tierdressur auf dem Begriff der Angst basiert.
Belohnung und Bestrafung oder auch nur eines davon wird als „Erziehungsprinzip“ und mittlerweile in manchen Ländern obligatorisch als sogenannte „Tierschutzmaßnahme und Qualifikation des Hundehalters“ an die Menschen herangetragen. Dabei ist es nichts anderes, als ein vermenschlichtes Bild von Natur, das dort als Zerrbild vermittelt wird. Zwangskonditionierung. Mittelalter pur.
Der moderne Mensch ist Konfliktscheu, will keine Verantwortung übernehmen und ist sich selbst der nächste, das ist der ganze Grund für den Eiertanz um das Tier. Ein realistischer und offener Blick auf genetisches Wissen eines Raubtieres reicht vollkommen um sein Verhalten dahin zu lenken dass es dem Tier bei uns gut geht.
Es werden ihm halt die Grenzen mit den Mitteln gesteckt, die Mutter Natur zur Verfügung gestellt hat.
Der Nachbarin wirds halt nicht passen, tja und da steht der harmoniewütige moderne Mensch vor seinem Hauptproblem. Was macht Narziß wenn sein Spiegelbild einen Kratzer bekommt?
Genau er verrät sein Tier.
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Der Mensch selbst hat Angst und versucht das, wovor er am meisten Angst hat, das Tier in sich, im Außen zu besänftigen und will ihm durch Futter und Streicheleinheiten das Wilde abgewöhnen.
Das Tier muß lieb sein, kann es aber nicht.
Es soll Kind sein, ist es aber nicht.
Es soll ideal sein wie der Prinz den sie sich wünscht, er ist es aber nicht. Er ist ein Hund oder ein Pferd oder ein Hamster.
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Deshalb sind Bücher von Neurowissenschaftlern, die sich mit menschlicher und tierischer Psyche beschäftigen (wenn man diesen Begriff bei Tieren überhaupt bemühen soll), die sich mit Wahrnehmung und Denken, dem Entstehen von Emotionen, Gefühlen und deren Sinn beschäftigen interessant und notwendig um die Ebene wechseln zu können. Bücher, die erklären, was der Geist und wie die Selle ist, sind unabdingbar um ein Tier wirklich auf dessen Denkebene zu begegnen.
Die wichtigsten Stichpunkte sind dazu: Die Erkenntnis dass das Tierreich eine Angstfreie Zone ist und dass Bindung, das A und O ist, um sozial sein zu können, eine Seele zu entwickeln, Gefühle zu haben intelligent zu werden, Charakter zu entwickeln, Kinder zu erziehen unseren Planeten nicht vor die, mit Verlaub, Hunde gehen zu lassen.
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Deshalb empfehle ich Bücher von Joseph LeDoux ebenso, wie die von Eric Kandel, Gerd Gigerenzer, Gerhard Roth, und einigen anderen.
Aus der Seite der Pädagogik und Psychologie, empfehle ich ihnen sich an die Klassiker Sigmund Freud (Eric Kandel hat sich auch auf eine sehr schöne Art mit ihm in seinem Buch „Das Zeitalter der Erkenntnis“ befasst). C.G. Jung und da ich selbst in meinem Studium einiges damit zu tun hatte H.G. Petzold.
Michael Winterhof ein Kinderpsychiater schreibt nach meiner Meinung auch sehr nützliche und profund durchdachte Bücher.
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Was sie an Wissenschaftlichem auf dem Buchmarkt finden können, steckt, wenn es um Tiere oder Natur geht, meißt voller Fehler, auch wenn die Bücher sonst, oft äußerst interessant sind.
Als Beispiele sehe ich hier Peter Wohlleben und Josef H. Reichholf, beide haben hervorragende Bücher geschrieben und sind auf schöne Art Erben Humboldts und seiner Erkenntnis, dass die Natur auf das engste vernetzt ist und Kommunikation auf verschiedenste Arten und Weisen passieren kann und v.a. auch in Zeiträumen, die weit über die Lebenszeit des Menschen hinausgehen, stattfinden kann. Wohlleben macht dann den radikalen Fehler zu glauben Pflanzen hätten Gefühle so wie Menschen sie haben, er läßt sie in seinem Buch „leiden“ und „trauern“. Genau das können Pflanzen nicht, sie können etwas ähnliches, etwas das den Mensch an Trauer und Leid erinnert, aber nicht selbst leiden, dazu fehlt im Bewußtsein des Schreibers noch ein Hinweis darauf, wie weit die Vernetzung der Natur wirklich geht und dass Leid und Trauer dort völlig deplaziert sind.
Pflanzliche Gefühle sind unrealistisch, schmälern aber seine Beschreibungen des Waldes, in bester Darwinscher und Humboldtscher Tradition, in keiner Weise.
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In meiner Liste empfohlener Literatur, werden sie deshalb Bücher finden, die sie zuerst nicht dort erwarten würden wo sie Hundeerziehung vermuten und sie liegen richtig, das ist auch nicht mein Ziel.
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Es geht um Kommunikation, es geht um Natur und im Zuge dessen, kann man den Verhaltenskodex eines Tieres lernen und in die soziale Rolle desjenigen schlüpfen, der für das Tier verantwortlich ist. So als wenn er selbst zu der fremden Spezie gehöre. So dass das Tier dich will.
Deshalb arbeite ich nicht mit Kindern, sie können diese enorme Verantwortung nicht tragen und deshalb kann ich mir auch keine kindische Grundhaltung leisten, wie sie im „4 Pfötchen-Camp- Dusselfingen“ Gang und Gäbe ist.
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Theoretisches Wissen ist zur artgerechten Tierhaltung deshalb notwendig, weil das dazu notwendige Denken, nicht in unserer Alltagskultur verankert ist.
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So paradox es auch erscheinen mag:
Damit der Mensch zu seinen Ursprüngen gehen kann, muß ein Lernvorgang, ein Bildungsvorgang stattgefunden haben. Lesen hilft dabei.
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Die meisten Menschen können erst dann vertrauensvoll in die Ebene des Tieres fallen lassen, wenn sie genügend rationelle Gründe dafür angesammelt haben, daß der Ebenenwechsel weder zum kompletten Kontrollverlust führen wird, noch dazu sich von eigenen Ängsten eingekreist zu sehen.
Die Denk- und Handlungsebene des Tieres erscheint uns zuerst als vollkommen fremd, erst im zweiten Schritt können wir unsere Gemeinsamkeiten entdecken.
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Das worauf wir uns im Alltag felsenfest verlassen:
• Moral
• Gut und Böse
• Gerechtigkeit
• Gesetzesparagraphen
• Geld
• Macht
• Zweifel
• Angst
• Liebe
• Belohnung
• Bestrafung
existiert im Tierreich nicht.
Es will gelernt sein ohne die Insignien menschlicher Kultur auszukommen.
Es ist eine Kunst das zu können.
Der zweite Schritt ist der interessante: Wenn ich es beim Tier nicht brauche, wozu brauche ich es dann beim Menschen und was macht das mit mir?
Bin ich die Person die mit dem Hund kommuniziert oder die Kulturperson? Welche ist der Wirklichkeit näher?

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Was an Hundeliteratur auf dem Markt ist, kann man zu beinahe 100% vergessen, es ist nichts weiter als der fünfte Aufguß alten Tees, der aus der Mottenkiste der Militärdressur des letzten Jahrhunderts stammt. Nur neu und modern verpackt, der Inhalt stinkt und muffelt nach Dressursocken alten Musters, die Frage ist nur ob mit Zuckerbrot oder Peitsche und jeder der Geld verdienen will, nimmt, weil es gerade moderner ist, das Zuckerbrot.
Beim Geldverdienen sind sich Herr Tüddler und Frau von Linkezitzesitztnichtgern einig.
Bei Pferden sieht es schon anders aus, Pat Parelli, Pony Boy Gawany, Monty Roberts sind Vorreiter es gibt eine lange Liste derer, die sich ernsthaft um den Verhaltenskodex des Tieres bemühen, auch wenn sie sich am Ende doch alle  draufsitzen und tragen lassen. Sprich: geritten wird am Ende immer.
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Ich empfehle Literatur von Verhaltensforschern, denn es gilt die natürlichen Regeln und Abläufe bewußt zu machen, den Verhaltenskodex zu zeigen um verstehen zu können, dass das, was wir unseren Tieren angeblich über Konditionierung und Lob des ach so tollen Herrchens lernen müßen, bereits von Geburt an vorhanden ist und jede Bewegung ihren Platz im sozialen System des Tieres und damit in der Natur hat.
Interessant ist auch: verschiedene Spezies haben die gleichen Regeln, wenn sie vergesellschaftet sind.
Darauf basiert mein Bild des kleinen Wolfs.
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Jede Bewegung eines Tieres ist das Zusammentreffen von 2 Ewigkeiten, der Vergangenheit, die in der Genetik verankert ist und die dem Tier per Instinkt auch seinen Lebenssinn und soziale Orientierung gibt und der Zukunft, der jegliches Handeln, alles was ein Tier in seinem kompletten Leben macht verpflichtet ist. Überleben dient Allen, nicht dem Einzelnen. Genetisch zu handeln ist also sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft gerichtet und der Verdacht liegt nahe dass dem Menschen als Spezie die glaubt sich der Natur enthalten zu können, mangelndes genetisches Selbstverständnis und Handlungskraft zum Verhängnis werden wird.
Verstand ist nur der Notnagel der unser genetisches Wissen versucht zu entziffern. Die Antwort wäre über die Sprache von Sozialleben, Gefühlen und Bewegung viel einfacher zu haben und damit intuitiv vernetzbar.

Ein Tier denkt immer an alle anderen Tiere dieser Welt und wird alles dazu tun bestmöglich weiter zu existieren.
Ohne Ego, ganz der Spezie verpflichtet.
Stellen sie sich vor, die Welt wäre ein einziger großer Organismus, alles was sich darauf bewegt oder auch nicht bewegt, ist Teil dieses einen Organismus. Der Wolf fängt den Hasen und am Ende wächst ein Baum aus dem Wolf. Wozu braucht es noch Moral, wenn Wolf und Hase das gleiche Ziel haben? Wie Böse ist der Wolf dann noch?
Wir müßen nur unser Bild geraderücken und schon kehrt Vernunft ein.
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Der Hundezüchter denkt nur an das Heute und ob er heute für einen roten Hund mehr Geld bekommen kann, als für einen blauen. Sein Verstand flüstert ihm zu, er solle nicht dumm sein und seinen Vorteil suchen, nichtsahnend dass er damit die Zukunft aller anderen Lebewesen verschlechtert ihnen eine Zukunft verwehrt.

Er hat sich nur sich selbst als Individuum verpflichtet, die anderen Menschen sind ihm egal, der Hundekäufer sowieso und die Hunde … die interessieren ihn am wenigsten.
Die Bücher die sie in meiner Liste finden werden mit Sicherheit dafür sorgen dass ihnen DAS nicht passieren wird.

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NATURDENKER UND FORSCHER

Alexander von Humboldt
• Kosmos in 4 Bänden mitlerweile auch in deutschen Textarchiv kostenlos einsehbar http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/humboldt_kosmos01_1845
• Ansichten der Natur

Johann Wolfgang von Goethe
• Faust

Charles Darwin
• Über die Entstehung der Arten
• Reise eines Naturforschers um die Welt
• Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl

Henry David Thoreau
• Walden
• ich befuhr einen Fluß bei günstigen Winden
• Wildfrüchte (auch als Download bei BR 3 Radiotexte)

John Muir
• The Mountains of California
• Stickeen, the story of a dog

Richard David Precht
• Noahs Erbe
• Tiere denken

Andrea Wulff
• Die Erfindung der Natur
• Chasing Venus

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NEUROWISSENSCHAFT/GEHIRNFORSCHUNG

Joseph LeDoux
• Angst
• Das Netz der Gefühle“ (der englische Titel „emotional brain“ weißt klarer auf den Inhalt hin)
• Das Netz der Persönlichkeit

Eric Kandel
• Das Zeitalter der Erkenntnis
• Auf der Suche nach dem Gedächtnis
• Psychiatrie, Psychoanalyse und die neue Biologie des Geistes

Gerd Gigerenzer
• Bauchentscheidungen
• Das Einmaleins der Skepsis
• Risiko

Gerhard Roth
• Das Gehirn und seine Wirklichkeit
• Schnittstelle Gehirn
• Das Gehirn nimmt die Welt nicht so wahr wie sie ist
• Wie macht das Gehirn die Seele?

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PSYCHOLOGIE

Sigmund Freud
das Werk Sigmund Freuds ist allgemein bekannt
für den Laien als Einstieg sehr dienlich dürfte die CD Sammlung
•  „Entdeckungen auf der Couch“ sein

C.G. Jung
• Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewußten
• über Konflikte der kindlichen Seele
• Landkarte der Seele
• der Mensch und seine Symbole
• die Archetypen und das kollektive Unbewußte

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BIOLOGEN UND ANDERE

Peter Wohlleben
• das geheime Leben der Bäume
• Wohllebens Waldführer
nicht empfohlen ist sein Buch über das Seelenleben der Tiere

Josef H. Reichholf
• Rabenschwarze Intelligenz

Michael Winterhof
• Mythos Überforderung

Erik Zimen
• Der Wolf

Helmuth Wachtel
• Hundezucht 2000
• Das Buch vom Hund

E.T. Steton
• das Manifest des roten Mannes

Shaun Ellis
• The Wolfman, der mit den Wöfen lebt

VERHALTENSBIOLOGIE
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Irenäus Eibl Eibesfeldt
• Menschenforschung
• Liebe und Hass
• Krieg und Frieden
• Der Mensch das riskierte Wesen
• Die Biologie des menschlichen Verhaltens

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Konrad Lorenz
• das sogenannte Böse, von der Naturgeschichte der Aggression
• Die Rückseite des Spiegels
• Das Jahr der Graugans (in diesem Buch steht mehr Interessantes, das sie auf Hunde übertragen können, als in allen Tüddler und Rechtezitzekannnichfuss Büchern zusammen)
• Die acht Todsünden der Menschheit
• über die Verhaltenslehre
• er redete mit dem Vieh und den Vögeln … (King Salomons Ring)
• Denkwege
• vom Weltbild des Verhaltensforschers
• Verhaltenslehre in 2 Bänden

mittlerweile sind Vorlesungen und Bücher auch als Hörbuch erhältlich
• er redete mit dem Vieh ….
• über das Verhalten geselliger Tiere
• Mensch und Tier
• https://www.youtube.com/watch?v=LtzhDGNGVXs
• https://www.youtube.com/watch?v=1kTDEpa4cRM
• https://www.youtube.com/watch?v=nil5k8qc-9A
und vieles vieles mehr auf youtube

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Eberhard Trumler
• Das Jahr des Hundes
• Ratgeber für den Hundefreund
• mit dem Hund auf du
• Hunde ernst genommen
• meine wilden Freunde
• Die Hunde der Welt
• ein Hund wird geboren.

Ein Buch von Ihm ist nicht empfehlenswert der Titel ist: „der schwierige Hund“. Bitte nicht lesen.
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