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Vertrauen ist Vertrauen, wenn dein Tier dir vertraut ist die Umwelt egal, dass ich mit Ida in 100m Höhe ohne Ballustrade laufe, ist Ida gleichgültig. Sie läuft einfach Fuß und vertraut darauf, dass sie gut geführt wird. Wir stehen zu einander. Ida weiß dass sie gut geführt wird, denn sie hat mich getestet. Und wie! Meine Güte hat die mich getestet! Ida weiß ganz genau, mit wem sie hier auf dem Fernsehturm läuft. Blindes Vertrauen ist nicht nötig. Vertrauen offenen Auges, nach klarem Beziehungsaufbau, ist etwas anderes.

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Praktisches

Sie werden sehen, mit artgerechtem Beziehungsaufbau, sind die meisten kleinen Alltagsprobleme leicht erklärbar und lösbar. Wer sich an die Natur, die Erziehung von Hund zu Hund, von Pferd zu Pferd hält, hat erstens keine Erziehungsprobleme, zweitens auch ein gesünderes Tier. Ein Tier dessen Sozialleben zufriedenstellend ist, ist robuster, gegen Krankheiten gefeit und insgesamt vitaler und Widerstandsfähiger. Im Fall von Pferden heißt das: Gruppenhaltung und Bewegung, im Fall von Hunden: Integration auf Basis des hündischen Verhaltenscodex.
Es erwartet sie hier eine Anzahl von Artikeln, die sich mit den „kleinen“ Dingen des Lebens, beschäftigt, die sich meist sehr kurz beantworten lassen, der Vergleich mit dem Original in der Natur bringt dann die echte Einsicht und führt zu tiefem Verständnis zum Tier. Das WARUM macht also den Löwenanteil in den Artikeln aus.

Die üblichen Grabenkämpfe in den Erziehungsszenen, Gurugeschwafel, das Gutmenschengetue im Tierschutz, muß uns, wenn wir archaisch und artgerecht denken, nicht mehr kratzen. Wir bekommen unsere Antworten von unseren Tieren und nicht von Klugscheißern, die Halbwissen im Internet verbreiten.
Wir können unsere Lösungen selbst erarbeiten.
Wir bauen Vertrauen auf und übernehmen Verantwortung für unsere Tiere.

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