{"id":1458,"date":"2015-07-09T00:34:34","date_gmt":"2015-07-08T22:34:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hubert-asam.de\/?page_id=1458"},"modified":"2021-06-03T17:01:26","modified_gmt":"2021-06-03T15:01:26","slug":"45-thesen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/?page_id=1458","title":{"rendered":"45 Thesen"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][et_pb_image admin_label=&#8220;Bild&#8220; src=&#8220;http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/DSC00225.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;off&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; animation=&#8220;left&#8220; sticky=&#8220;off&#8220; align=&#8220;left&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; \/][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; text_orientation=&#8220;left&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"100\" height=\"58\" \/><\/a><\/p>\n<h2>45 Thesen<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>45 und noch ein paar provokante Thesen, \u00fcber die ich mit Ihnen diskutieren m\u00f6chte,<\/strong><br \/>\n<strong>denn sie sind es wert, diskutiert zu werden. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a0\u2022\u2022 EIN HUND WILL ERZOGEN WERDEN \u2022\u2022 Es liegt in seiner Natur, denn ohne Erziehung kann er in seinem nat\u00fcrlichen Umfeld nicht \u00fcberleben, seine Pers\u00f6nlichkeit entfalten oder soziale Sicherheit empfinden. Erziehung kann nur innerhalb des Verhaltenskodex der jeweiligen Spezies erfolgen. Alles andere ist menschliches Herumspielen und keine Erziehung.\u00a0 Triebanlagen ohne Beziehungsaufbau und permanentem Zusammenleben mit Artgenossen reichen zur Bildung eines generations\u00fcbergreifenden ECHTEN Rudels nicht aus. Ein Hundehaufen ist kein Rudel, auch wenn es Welpen gibt. Ein HUND WILL NUR ARTGERECHT ERZOGEN WERDEN, alles andere ist gar keine Erziehung. Ihn dumm zu konditionieren ist eine soziale Qual.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a0 \u2022\u2022 EINEN HUND NICHT ZU ERZIEHEN HEISST, IHM SEIN ELEMENTARES WESEN ZU VERWEIGERN \u2022\u2022 Vergesellschaftete Spezies, die permanent zusammen leben m\u00fcssen, um zu \u00fcberleben, wie Hunde und Pferde, sind mit ihrer ganzen Seele der Gruppe verbunden. Mit der Gruppe, in der Sie leben und mit allen Artgenossen, die existieren und die jemals existiert haben. Die DNA tr\u00e4gt alle Informationen, sowohl mentaler als physischer als auch sozialer Art, in sich. Die psychosozialen Entwicklungsphasen sorgen daf\u00fcr, dass die inneren Anlagen an die richtigen \u00e4u\u00dferen Stellen kommen. Von artgerechter Haltung kann ohne konsequente Erziehung, die sich an die Entwicklungsphasen h\u00e4lt, nicht gesprochen werden.<\/p>\n<p>Wer einen erwachsenen Hund also wie ein Kind behandelt qu\u00e4lt und missbraucht ihn, wer aus der Rolle des Kindes heraus mit ihm kommuniziert qu\u00e4lt und missbraucht ihn ebenso.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 1a \u2022 Es gibt keinen Ungehorsam in der Hundewelt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>1b \u2022 Es gibt keine Problemhunde, es sei denn, sie sind krank.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>2 \u2022 Kommunikation mit einem vergesellschafteten Tier ist immer zweigleisig.<\/p>\n<p>Gleis 1 : die Information.<\/p>\n<p>Gleis 2 : die soziale Ordnung, ohne die eine Information ohne Wirkung bleibt. Fehlt eines! der Gleise, (egal welches), kann Kommunikation nicht funktionieren. Deshalb ist Hundeerziehung ohne den Aufbau von Sozialer Ordnung und Autorit\u00e4t absoluter Unsinn und nur als kindisches Getue zu werten. Der Mensch versteckt seine Unsicherheit hinter der kindischen Haltung.<\/p>\n<p>Es ist Unsinn, einen Hund zu ma\u00dfregeln, wenn die Information nicht klar transportiert wird; auch wenn die Regelung artgerecht angelegt ist, verst\u00f6\u00dft sie gegen den Verhaltenskodex. Sie ist damit nicht artgerecht, sie ist &#8222;ungerecht&#8220; im archaischen Sinne.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 3 \u2022 Verbindliche Kommunikation mit einem Tier ist nur in der Verstehens- und Handlungswelt des Tieres m\u00f6glich. &#8222;Transenz&#8220;, erzieherische Kraft auf gleicher Ebene, (Beziehungs- und sozialordnungsstiftend) entsteht nur, wenn der Mensch seine Pers\u00f6nlichkeit auf das Wohl des Tieres eingestellt hat. Es ist die vom Tier erwartete und genetisch mitgegebene Rolle, die z\u00e4hlt und nicht das, was der Mensch gerne w\u00e4re. Der Mensch wird an der genetisch transportierten Rolle gemessen.<\/p>\n<p>Diese Rolle wird \u00fcber verschiedene angeborene Verhaltensweisen (u.a. K\u00f6rpersprache) zum Ausdruck gebracht. Abstrakte Kommunikation \u00fcber Hilfsmittel oder abstrakte Zeichen wie Handzeichen sind f\u00fcr das Tier nicht beziehungsbildend. Es wird nur oberfl\u00e4chlich kognitiv als Dressur g\u00fcltig und wirksam. Auch wenn \u00dcbungen wie &#8222;Sitz&#8220; und &#8222;Platz&#8220; gelingen, kommen sie niemals \u00fcber die \u00dcbungsebene hinaus. Das Tier vereinsamt auf seiner Ebene und wird nur mit Artgenossen transent verkehren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a04 \u2022 Nur der Mensch kann, wenn er seine Pers\u00f6nlichkeit entwickelt hat, differenzieren und abstrahieren. Nur er kann seine Verstehens- und Handlungswelt verlassen, das Tier kann seine Verstehens- und Handlungswelt nicht verlassen. Sie ist genetisch vorbestimmt. Das hei\u00dft, sie ist nur zuk\u00fcnftig gerichtet ver\u00e4nderbar. Erziehung, die verbindet, findet demnach nur in der Welt der Tiere statt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a05 \u2022 Der Hund erf\u00fcllt immer den Auftrag der Familie, auch wenn dieser, aus menschlicher Sicht, unbewusster Natur ist. Auch, wenn das Verhalten des Hundes aus der Sicht der Familie asozial oder ungehorsam erscheint. Es ist immer eine Folge der sozialen Ordnung, die der Hund immer richtig in seiner Ebene interpretiert. Verhalten des Tieres obliegt zu 100% der Verantwortung der Familie und zeigt an, wie die Familie aufgestellt ist und wie die Verh\u00e4ltnisse der Individuen sind.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a0\u2022\u2022 DER MENSCH KANN DEM HUND NICHTS ANERZIEHEN, DAS NICHT IN DESSEN NAT\u00dcRLICHEM KONTEXT VON BEDEUTUNG IST \u2022\u2022 Au\u00dferhalb des nat\u00fcrlichen Kontexts gibt es kein Modell-Lernen. Rolle machen, Dogdancing, Frisbeewerfen etc., ist f\u00fcr den Hund sozial v\u00f6llig irrelevant und f\u00fchrt NICHT zu Beziehungsaufbau. Deshalb wird es vom jungen Hund nicht kopiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 6 \u2022 Einen Hund aus der Hand zu f\u00fcttern und ihn zu verh\u00e4tscheln, oder ihm anderweitig Erziehung und soziale Ordnung zu verweigern, ist Tierqu\u00e4lerei. Verh\u00e4tscheln ist Egoismus und Unreife des Menschen, der sein Kindchenschema und seine Projektionen am Hund, der sich nicht dagegen wehren kann, abreagiert. Der T\u00fcddel &#8211; Mensch ist entweder unreif, dumm oder ignorant. Der Hund wird dabei sozial v\u00f6llig orientierungslos.<\/p>\n<p>Das soziale Bed\u00fcrfnis des Hundes steht \u00fcber jedem anderen Bed\u00fcrfnis.<\/p>\n<p>Der Verhaltenscode der Hunde schreibt das Bilden von Sozialordnung zwingend vor. Der Hund ist ohne sie sozial orientierungslos. Menschen haben sich an das orientierungslose Verhalten von Hunden, denen Soziale Ordnung verweigert wird, so sehr gew\u00f6hnt, dass sie es f\u00fcr den Normalfall halten (&#8222;jaja, die Aussieh\u00fcndinnen, die zicken halt&#8220;). Das Tier leidet dann immens an sozialem Mangel. Das pathologische wird zum Durchschnittskonsens, die Mitl\u00e4ufer einer Gesellschaft einigen sich darauf, dass der Wahnsinn jetzt Methode wird (siehe Umsetzung des Paragraphen 11 im Tierschutzgesetz). Das Missverst\u00e4ndnis wird zur Normalit\u00e4t. Die Katastrophe zum System<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 7 \u2022 Hundeerziehung ist komplex. Hundeverhalten kann nur bewertet werden, wenn mindestens 3 Kommunikations- und soziale Ebenen, in Zusammenhang mit 5 Kommonikationsparametern ber\u00fccksichtigt werden. Zudem muss der Reifeprozess ALLER Beteiligten in die Bewertung von Verhalten einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Deshalb sind Erziehungstipps und kolportierte Pseudoerziehungskonzepte \u00e1 la &#8222;Wenn der Hund XY tut, dann machen sie XXYY&#8220;, oder &#8222;der Hund darf nie als erstes durch die T\u00fcr&#8220;, Konzepte, die Handlungsrezepte vermitteln, ohne zu differenzieren, schlichtweg gef\u00e4hrlich. Genauso wie angeblich artgerechte Disziplinierungen bei jeder Gelegenheit. Der Dumme ist eben nicht berechtigt zu disziplinieren, es ist der Kompetente und das ist nicht immer der Mensch in der Mensch-Tier Gemeinschaft. Sie zeigen die Inkompetenz desjenigen, der sie ausspricht. Der Sch\u00fcler flacher Konzepte, ist,\u00a0 v.a. wenn er sie sich rational angelesen und nicht intuitiv verankert hat, zum Scheitern verdammt.<\/p>\n<p>Nur die genetisch mitgegebenen Regeln von Tieren (wie etwa die Achtung von N\u00e4he und Distanz, das Konkurrieren um Futter, Beute und Beutesymbole, die Tabuisierung des Lagerplatzes der Ranghohen, Konkurrenzklarheit und Tabus in Territorialfragen wie Markieren etc.), sind platt und ohne Differenzierung vermittelbar.<\/p>\n<p>Deshalb ist es v\u00f6llig egal, wer zuerst durch die T\u00fcr geht, solange es regelbar ist. Der erwachsene Hund darf aber NIE in&#8217;s Bett. Genetische Regeln sind hier unver\u00e4nderbar.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 8 \u2022 Hunde zu respektieren hei\u00dft, sie als HUNDE in die Familie zu integrieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 9 \u2022 Einen Hund \u00fcbergewichtig werden zu lassen, ist Egoismus und Tierqu\u00e4lerei.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 10 \u2022 Zwangsma\u00dfnahmen dienen dem Menschen, nicht dem Hund.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 11 \u2022 Hundedressur geht an der Natur des Hundes vorbei und f\u00fchrt zu asozialem Verhalten, aus sozialem Mangel.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 12 \u2022 Sozialer Mangel ist das Schlimmste, das ein Hund erleiden kann, weil er ohne soziale Orientierung permanent Stress und Unsicherheit erleidet. Billiges Lob f\u00fchrt zu narzisstischem Fehlverhalten (auch bei Tieren).<\/p>\n<p>Der Hund ist permanent \u00fcberfordert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 13 \u2022 Man kann von einem Tier nie mehr verlangen, als man ihm gibt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 14 \u2022 Aggression ist ein wichtiges regulierendes und ordnendes Instrument im sozialen Leben von Hunden und darf deshalb auf keinen Fall aus der Erziehung ausgelassen werden. Der genetisch vorgegebene Code schreibt Aggression manchmal zwingend vor, um verst\u00e4ndlich kommunizieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 15 \u2022 In der Sprache der Hunde gibt es kein Wort f\u00fcr JA, es gibt keine M\u00f6glichkeit, einzelne Verhaltensweisen zu bejahen. NEIN existiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 16 \u2022 Verh\u00e4tschelte Hunde haben keinerlei verbindlichen sozialen Kontakt zu dem, der sie verh\u00e4tschelt. Es herrscht Disrespekt und Missvertrauen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a017 \u2022 Einen Hund in eine Hundepension zu geben oder ihn ohne echte Not an andere Menschen abzugeben und ihn wieder zur\u00fcckzuholen, ist Tierqu\u00e4lerei. Der Hund erleidet eklatanten sozialen Mangel, auch wenn man diesen nicht sofort ablesen kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a018 \u2022 Tierkommunikation ohne artgerechte Behandlung des Hundes ist nicht m\u00f6glich. Sozial relevante Kommunikation ebenfalls nicht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 19 \u2022 Hunde zeigen alle unbewussten Teile des Hundehalters an.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 20 \u2022 Hunde wollen keine individuelle Freiheit, sie wollen ihre Rolle im Rudel frei und nach ihren Talenten ausleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 21 \u2022 Hunde sind nicht von sich aus dominant, sie gehen nur in Entscheidungsl\u00fccken.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 22 \u2022 Angstaggression existiert nicht, sie ist eine vermenschlichte Interpretation von Orientierungslosigkeit und offenbart, dass der genetische Scheureflex sozial ungefiltert ausgelebt wird. Es ist lediglich asoziale Aggression subdominant regierender Hunde.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a023 \u2022 Dominanzaggression existiert nicht, sie ist eine vermenschlichte Interpretation von sozialer Orientierungslosigkeit.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 24 \u2022 Leinenaggression existiert nicht, sie ist eine vermenschlichte Interpretation von sozialer Orientierungslosigkeit. Wer &#8222;aggressiven Hunden, sogenannten Problemhunden&#8220; Unterricht gibt und versucht, ohne die Beziehung zu hinterfragen, ohne die Kompetenz des Menschen zu st\u00e4rken, den Hund zu korrigieren, qu\u00e4lt ihn.<\/p>\n<p>Der Hund zeigt nur die (aus der Sicht des Hundes) soziale Inkompetenz des Menschen an. Meist hat der Hund v\u00f6llig recht.<\/p>\n<p>Aus der Sicht des Hundes ist es NOTWENDIG, Aggression zu zeigen. Der Auftrag dazu kommt immer vom Menschen! Deshalb muss der Mensch zur Kompetenz gef\u00fchrt werden, dann erst der Hund. Der Hund folgt automatisch der sozialen Kompetenz.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 25 \u2022 Artgerechte Erziehung hei\u00dft, dass der Mensch alle Rechte und Pflichten, die aus dem sozial verbindlichen Zusammenleben einer Tiergesellschaft (Hunderudels) entstehen, komplett akzeptiert und \u00fcbernimmt. Auch diejenigen, die ihm unangenehm sind. Auch, wenn das Sitte und Moralvorstellungen sowie kulturellem Konsens widerspricht. Die Welt des Menschen z\u00e4hlt in der Welt des Hundes nicht. Familie geht vor Nachbar.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 26 \u2022 Sein Tier zu respektieren hei\u00dft, dessen Regeln gem\u00e4\u00df, immer, absolut konsequent, zu dessen Wohl, f\u00fcr Regelungen zu sorgen. Gegebenenfalls auch sofort und entschlossen Aggressionen im verst\u00e4ndlichen Kontext zur Stabilisierung der Ordnung der Tiergesellschaft einzubringen. Positive Best\u00e4tigung hei\u00dft im archaischen Krisenfall: &#8222;keine Ahnung&#8230;.. mach du&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 27 \u2022 Der Mensch hat als Verantwortlicher im Rudel als alleiniger Bewohner beider Verstehens- und Handlungswelten nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, sein Tier vor unn\u00f6tigem Leid zu sch\u00fctzen, auch wenn dies physische Aggression oder das T\u00f6ten des Tieres zur Folge h\u00e4tte. Ein Tier, das sein Leben nicht artgerecht leben kann, erwartet vom Menschen, dass er ihm den nat\u00fcrlichen Rahmen ersetzt. Ein Tier m\u00f6chte kein Leben leben, das es ihm nicht mehr erm\u00f6glicht, in etwa Laufen, Spielen oder Sozialleben f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Es steckt aber nicht in der Natur des Tieres, sein Leben zu beenden. Dazu braucht es den Menschen. Bei Greisen, deren Lebenskraft sehr stark nachgelassen hat, kann man auch hom\u00f6opathisch unterst\u00fctzen. Wenn das Tier noch will, kann es seine Lebensgeister sammeln, wenn nicht, sanft gehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 28 \u2022 Respekt gibt es immer nur beidseitig, einseitig ist er nicht m\u00f6glich. Wer seinen Hund ernstnimmt, erzieht ihn konsequent. Wer seine menschlichen Bilder auf den Hund projiziert, qu\u00e4lt ihn \u00fcber den sozialen Mangel, den der Hund erleidet. Er respektiert den Hund nicht. Ein Hund, der nicht als Hund respektiert wird, hat keine M\u00f6glichkeit, den Menschen zu respektieren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 29 \u2022 Alle gesunden Hunde sind erziehbar.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a030 \u2022 Der \u00e4ltere Hund hat Privilegien. Der j\u00fcngere Hund braucht es f\u00fcr seine soziale Orientierung, dass der \u00c4ltere diese Privilegien beansprucht.<\/p>\n<p>Der \u00c4ltere ist in der Privilegpflicht. Soziale Ordnung geht also vom \u00c4lteren aus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a031 \u2022 Soziale Tiere interpretieren mit ALLEM was sie tun, auch die Sozialordnung, die sie vorfinden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a035 \u2022 Wer psychische Erkrankungen hat, sollte keinen Hund aufnehmen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a036 \u2022 Wer einem jungen Hund keinen Befehl gibt, l\u00e4sst ihn alleine.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 37 \u2022 Ein junger Hund, der zu wenig Befehle erh\u00e4lt, leidet. Denn er kann nichts f\u00fcr das Rudel tun. Er kann nicht erwachsen werden und bleibt im Kindhaften kleben. Viele Menschen senden diesen Wunsch nach dem Kindhaften unbewu\u00dft an den Hund.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 38 \u2022 Ein Hund, der als junger Hund zu wenig Befehle erhalten hat, kann keine soziale Orientierung haben. Er ist zumindest in Randbereichen asozial.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 39 \u2022 Spiel und Befehl sind in der Hundewelt gleichwertig und dienen demselben Zweck: Soziale Ordnung zu bilden, zu interpretieren und darzustellen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 40 \u2022 Ein Hund, der spielt, ist auch erziehbar. Ein Mensch, der nicht spielen kann, kann den Hund nicht artgerecht halten und erziehen. Das Gute ist: der Mensch kann sich \u00e4ndern, wenn er will.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 41 \u2022 Spiel und Aggression sind aus der Sicht des Hundes Teil des Selben. Spiel und Aggression stellen soziale Ordnung her, bilden Bindung und relevante Beziehungen und st\u00fctzen diese auch.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 42 \u2022 Die \u00dcberlebensspanne eines verh\u00e4tschelten Hundes in einem Wolfsrudel liegt bei 5 Sekunden. Die \u00dcberlebensspanne eines nat\u00fcrlich erzogenen, sozial voll orientierungsf\u00e4higen Hundes in einem Wolfsrudel liegt bei 10 Jahren. Ein Wolfsrudel ist der definitive Gradmesser f\u00fcr eine gesunde Erziehung eines Hundes.<\/p>\n<p>Die Attribute &#8222;s\u00fc\u00df&#8220; und &#8222;lieb&#8220; existieren in der Tierwelt nicht.<\/p>\n<p>Es gibt keine Moral und kein Gut oder B\u00f6se.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a043 \u2022 F\u00fcr einen Hund ist das Ausleben eines Triebes ebenso normal, wie es normal ist, zum Wohle der sozialen Ordnung und des Gemeinschaftserfolgs auf das Ausleben eines Triebes zu verzichten. Deshalb leiden Hunde nicht darunter, etwa sexuell nicht zum Zuge zu kommen, nicht zu jagen oder auf Futterannahme zu verzichten. Freiwillig auf Triebe zu verzichten oder zum tempor\u00e4ren Triebverzicht erzogen zu werden ist artgerecht und zwingend vorgeschrieben. Wer sagt: &#8222;Ein Hund muss jagen, das liegt in seiner Natur&#8220; irrt. Richtig w\u00e4re: &#8222;F\u00fcr das soziale Tier Hund ist es normal, die Jagd in der Gruppe anzufragen&#8220;. Der Trieb sorgt nur daf\u00fcr, dass Jagd \u00fcberhaupt zustande kommt.<\/p>\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr Fortpflanzung, die H\u00fcndin leidet NICHT, wenn sie keine Jungen bekommen darf, es ist die Hundehalterin, die glaubt, zu leiden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a>\u00a044 \u2022 Der Mensch ist als Hundehalter verpflichtet, seinen Hund vor Vermenschlichung zu sch\u00fctzen. Deshalb ist es seine Pflicht, anderen Menschen keinerlei Einmischung in seine Erziehung zu gestatten. Erziehung ist reine Familiensache. Familie geht vor Artgenosse. Der Mensch muss den Anfeindungen anderer Menschen bez\u00fcglich seiner artgerechten Handlung standhalten. Familie geht auch hier vor Artgenosse.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 45 \u2022 Andauernde, verwechselte &#8222;positive Best\u00e4tigung&#8220; ist kein Erziehungsmittel.<\/p>\n<p>Der Verhaltenskodex der Hunde gibt vor: Ber\u00fchrung ohne Aggression in der Kommandoebene l\u00f6st die Kommandoebene auf. Sie ist general &#8211; best\u00e4tigend. Deshalb haben junge Hunde so sehr Schwierigkeiten, beim Streicheln sitzen zu bleiben, wenn sie es denn endlich geschafft haben, sich zu setzen. Futter geben ist keine explizite Best\u00e4tigung, es zeigt nur das Desinteresse an Erziehung durch Aufl\u00f6sung der sozialen Ordnung und l\u00f6st damit ebenfalls die Befehlsebene auf.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> Sowohl F\u00fcttern als auch Streicheln erfordern in der K\u00f6rpersprache des Menschen Haltungen, die nicht das Sitzen des Hundes auf nat\u00fcrliche Art verlangen. Die jungen Hunde w\u00fcrden es gerne tun, k\u00f6nnen aber gar nicht mehr. Sollte der Hund in positiv best\u00e4tigenden \u00dcbungen lernen, sich hinzusetzen, hat der Mensch die mit tiefer Bedeutung belegte K\u00f6rperhaltung &#8222;Sitz&#8220; k\u00fcnstlich ausgel\u00f6st. Er macht es dem Hund unm\u00f6glich, ihm den Respekt zu zeigen und das Vertrauen zu schenken, das mit einem nat\u00fcrlich ausgel\u00f6sten und gehaltenen Sitz verbunden w\u00e4re. Durch den gleichzeitigen Bruch des genetisch festgelegten Konkurrenzgebots hat der Hund gelernt, dass der Mensch in seiner Welt inkompetent ist. Seine K\u00f6rpersprache und seine Handlungsstruktur bleiben v\u00f6llig im Nebel. Anstatt artgerechte Kontrolle auszu\u00fcben und dem Hund soziale Sicherheit zu geben, best\u00e4tigt der Mensch ungefiltert und planlos das Handlungsmuster des unerfahrenen Hundes. Er macht ihn damit zum Entscheider innerhalb des Familien-Rudels. Soviel Verantwortung kann der junge Hund nicht tragen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> ZUSATZTHESE : Hunde im Ausland aufzugreifen, sie nach Deutschland zu verfrachten, und hier an unerfahrene Besitzer zu vermitteln ist KEIN Tierschutz. Der Hund wurde f\u00fcr eine fremde Kultur sozialisiert, 999 von 1000 Tierschutzhundbesitzern sind nicht ann\u00e4hernd in der Lage, auch nur rudiment\u00e4r zu verstehen, was in ihren Hunden vor sich geht. Subdominante Rudel\u00fcbernahme und Scheuverhalten wird z.B. mit Angst verwechselt, das Kindchenschema treibt die Menschen dann dazu, dieses Verhalten auch noch permanent zu best\u00e4tigen. Eine Erziehung eines &#8222;Rescuedogs&#8220; ist keine Erziehung, sie ist eine Therapie, da bereits vorhandene Muster \u00fcberschrieben werden m\u00fcssen. Es w\u00e4re auch angebracht, andere Kulturen zu respektieren, oder was w\u00fcrden wir sagen wenn Rum\u00e4nen Auffanglager in Deutschland installieren w\u00fcrden, unsere Hunde einfangen und nach Rum\u00e4nien transportieren w\u00fcrden, was w\u00fcrden wir sagen, wenn sie sie dort entweder frei laufen lassen w\u00fcrden oder an die Kette legen?<\/p>\n<p>Sozialvertr\u00e4gliche L\u00f6sungen sind niemals in Kolonialverhalten zu finden.<\/p>\n<p>&#8222;VON FALSCHER G\u00dcTE GEHT EIN SCHLECHTER GERUCH AUS. W\u00dcSSTE ICH MIT SICHERHEIT ES K\u00c4ME EINER IN MEIN HAUS UM MIR GUTES ZU TUN, ICH W\u00dcRDE FORTRENNEN ALS G\u00c4LTE ES MEIN LEBEN, AUS ANGST MIR NUR EINE SEINER WOHLTATEN GEFALLEN ZU LASSEN, MEIN BLUT DAMIT ZU INFIZIEREN&#8220; HENRY D. THOREAU &#8222;A HOUSE IN THE WOODS&#8220; 1846<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> SCHLUSSTHESE<\/p>\n<p>Hundeprobleme durch Gesetzgebung langfristig zu l\u00f6sen, hie\u00dfe GENERELLES LEINENVERBOT auszusprechen.<\/p>\n<p>Erst dann w\u00fcrde der Mensch seine Verantwortung ganz \u00fcbernehmen. Ein guter Anfang w\u00e4re, dass alle Menschen die ihre Hunde an Flexileinen fesseln, selbst an einem solchen sozialen Folterinstrument leben m\u00fcssten. Der existierende Paragraph 11 und dessen unfassbare und absolut undemokratische Umsetzung, dienen ausschlie\u00dflich einer Lobby von Gesch\u00e4ftemachern wie der IHK, die kindische Pseudoausbildungen an Hausfrauen verkaufen will. Und eine Kontrollinstanz mit Milliardenabgabepflicht als Entwicklungsziel hat.<\/p>\n<p>Der andere Teil der Lobby ist die Vereinigung der Tier\u00e4rzte, die nichts besseres zu tun wissen, als sich \u00fcber ein paar dieser Laienkurse ein Zertifikat zu erwerben und tats\u00e4chlich glauben, sie k\u00f6nnten danach die Arbeit derer \u00fcbernehmen, die sich die M\u00fche machten, Jahrzehnte an Erfahrung und Verantwortung zu sammeln, um qualifiziert genug zu sein, im heiligen Bezirk der Kommunikation mit Tieren zurecht zu kommen. Pl\u00f6tzlich treten Tier\u00e4rzte mit Mindestqualifikation, ohne die geringste Erfahrung \u00fcber &#8222;Ich habe auch einen Hund daheim&#8220; hinaus, als Hundetherapeuten auf, mit einem Verantwortungsgef\u00fchl als w\u00e4ren sie in einer Daily Soap als Elvis-Imitator engagiert und lassen sich von der IHK die Lizenz zum Abkassieren ausdrucken. Und da sie Null Ahnung haben, k\u00f6nnen sie sich bei Kritik auch nicht anders als mit Moralgequatsche wehren. Pfui Deibel. Das ist billig und das ist schlechtes Bauerntheater.<\/p>\n<p>Wer sich darauf einl\u00e4sst, ist Teil einer Gemeinschaft, die Tiere auf das Innerste qu\u00e4lt, l\u00e4cherlich macht und der Menschengesellschaft zutiefst schadet, weil sie der Gemeinschaft per Gesetz verbieten will, Tiere zu achten und zu respektieren. Diese Gemeinschaft glaubt sogar, in der Tierwelt besser Bescheid zu wissen als die Tiere selbst, sie glaubt, ihre eigenen subjektiven Vorstellungen k\u00f6nnten einen \u00fcber Jahrmilliarden entstandenen hochkomplexen Verhaltenskodex sozial hochintelligenter Lebewesen \u00fcbertrumpfen. Das kann nur die Sichtweise eines Kleinkindes sein. Egal, ob als aktiver Lobbyist oder als Kunde. Es geht bei der Umsetzung dieses Paragraphen nur um menschlich-kulturelle-Interessen, auf gar keinen Fall um Tierschutz, denn dann k\u00f6nnte das Hunde-mit-Leckerli-zum-Idioten-machen nicht als artgerecht vertreten werden.<\/p>\n<p>Vergesellschaftete Tiere sind um keinen Deut d\u00fcmmer als der Mensch. Jeder, der die kognitiv abstrakten F\u00e4higkeiten des Menschen bei der Messung von Intelligenz beiseite legt, kommt zu diesem Ergebnis. Sogar Bienen k\u00f6nnen Bruchrechnen, bei Nachbars &#8222;Chantal&#8220;, die mit Luna an der Flexi spazieren geht, bin ich mir da oft nicht so sicher. Man hat &#8222;Chantal&#8220; ihrer Intuition beraubt, ihr erkl\u00e4rt, dass ihre kindlichen Bilder Unsinn sind und sie die Bilder der Erwachsenen \u00fcbernehmen soll. Mit Hilfe von Moral wurden ihre Instinkte beschnitten (Moral will gelernt sein, sie ist nicht angeboren), der genetische Wissens-Pool ist damit unerreichbar. Dann hat man ihre Ratio von Kindesbeinen an mit Unfug maltr\u00e4tiert, ihr viel zu fr\u00fch Entscheidungen abverlangt, die sie nicht h\u00e4tte f\u00e4llen sollen. Naja Ritalin wird es richten. Das &#8222;arme Schwein&#8220; ist eh die &#8222;s\u00fc\u00dfe&#8220; Luna, die zu Hause so &#8222;lieb&#8220; ist, aber drau\u00dfen, naja Nachbars Kira ist halt ihre &#8222;Feindin&#8220;, wahrscheinlich hat sie mal eine &#8222;schlechte Erfahrung&#8220; gemacht, sie ist ja aus Kroatien gerettet und hat Angst. Vor allem vor M\u00e4nnern, wahrscheinlich wurde sie geschlagen. Der IHK Trainer wird sie in dieser Meinung best\u00e4tigen und versuchen, Luna mit Leckerli vor der Nase \u00fcber eine Wippe zu f\u00fchren und das dann &#8222;Sicherheitstraining&#8220; nennen. Das stinkt.<\/p>\n<p>Es geht um dummes Gut-B\u00f6se und kindisches Moralgepl\u00e4nkel von sozialen Kleinkindern und nirgends ist das Tier dabei als das vertreten, was es ist. Ein Tier. Es wird Zeit, Tieren und Kindern wieder als Erwachsener begegnen zu d\u00fcrfen, ohne dass ein Moralapostel sein halbgares Wissen \u00fcber einem aussch\u00fcttet wie Unrat. Es wird Zeit, sozialen Lebewesen auch einmal wieder Grenzen aufzeigen zu d\u00fcrfen, ohne dass eine Flexileinendrohne den Schmutz ihres eigenen Hauses bei denen abladen darf, die sich verantwortlich f\u00fchlen f\u00fcr die, die mit ihm leben und davon abh\u00e4ngig sind, dass sie in eine Gemeinschaft verbindlich integriert und nicht als Volltrottel abgestempelt werden. Dazu ist es nun mal notwendig, soziale Aufgaben zu l\u00f6sen ohne fadenscheiniges Lob oder verlogene Belohnung daf\u00fcr zu erwarten. Sozial zu sein hei\u00dft n\u00e4mlich, seine Aufgaben zu suchen und sie mit aller zur Verf\u00fcgung stehenden Kraft auszuf\u00fchren. Egal ob Hund, Pferd, Hirsch, Mensch, Rabe oder Esel.<\/p>\n<p>&#8222;DIE MEISTEN MENSCHEN HABEN NIE DAR\u00dcBER NACHGEDACHT WAS EIN HAUS EIGENTLICH IST. SO SIND SIE &#8230; IHR GANZES LEBEN LANG ARM, WEIL SIE DENKEN, SIE M\u00dcSSTEN EIN HAUS HABEN WIE DAS IHRES NACHBARN&#8220;. HENRY D. THOREAU &#8222;WALDEN&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-264\" src=\"http:\/\/www.hubert-asam.de\/WP\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/logo100sw.jpg\" alt=\"logo100sw\" width=\"69\" height=\"41\" \/><\/a> 46 ES IST NICHT EINFACH, EINEN HUND ZU ERZIEHEN UND ER WILL NUR DANN DEIN BESTER FREUND SEIN, WENN DU IHN F\u00dcHRST &#8211; ANSONSTEN WIRD ER DIR ZEIGEN, DASS DU IN SEINEN AUGEN EIN HARMLOSER TROTTEL BIST UND SICH VON DIR HOFIEREN LASSEN WIE DEINE KATZE UND DEIN PFERD UND DEINE KINDER AUCH.<\/p>\n<p>EIN HUND, EIN PFERD, EINE GANS, EINE ZIEGE, EIN ESEL WILL NIEMALS DEIN LIEBLING SEIN.<\/p>\n<p>ICH FREUE MICH AUF DIE R\u00dcCKKEHR DES WOLFES, ER WIRD UNS DIE LEVITEN LESEN.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> 45 Thesen &nbsp; 45 und noch ein paar provokante Thesen, \u00fcber die ich mit Ihnen diskutieren m\u00f6chte, denn sie sind es wert, diskutiert zu werden. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf. \u00a0\u2022\u2022 EIN HUND WILL ERZOGEN WERDEN \u2022\u2022 Es liegt in seiner Natur, denn ohne Erziehung kann er in seinem nat\u00fcrlichen Umfeld nicht \u00fcberleben, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-1458","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1458","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1458"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1458\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4248,"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1458\/revisions\/4248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hubert-asam.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}